Group: Alumni

Cler

Cler

Studium: Betriebswirtschaftslehre

Cler studierte an einer privaten Universität in Bogotá. Um sich ihr Studium zu finanzieren, nahm sie einen Studienkredit auf. Außerdem wurde sie von Lazos mit der Hälfte ihrer Studiengebühren unterstützt. In den letzten Monaten ihres Studiums absolvierte sie ein Praktikum in der öffentlichen Verwaltung ihrer Heimatstadt und wohnte vorübergehend wieder auf dem Hof ihrer Eltern, ca. 3 ½ Stunden von Bogotá entfernt. Nun ist sie auf der Suche nach einem Arbeitsplatz in Bogotá, wenn möglich auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Sie plant Mitte des Jahres, parallel zur Arbeit, ein Aufbaustudium im Bereich Projektmanagement zu beginnen. Auch als Absolventin bleibt sie Teil der Lazos-Gruppe.           

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Gabriela

Gabriela

Studium: Medizin

Gabriela studiert an einer privaten Universität in Pereira. Sie hat den Traum mit ihrem Medizinstudium später selbst, bedürftigen Menschen helfen zu können.

Sie hat 4 ältere Geschwister und wohnt in Santa Rosa de Cabal bei ihren Eltern, zu denen sie ein sehr inniges Verhältnis hat. Sie ist sehr verbunden mit der örtlichen Gemeinde und engagiert sich dort aktiv in der Obdachlosenarbeit.

Gabriela „Wer im Leben vorangehen will, versucht alles Mögliche, um dies zu tun.“

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Paula Andrea

Paula Andrea

Studium: Optometrie

Paula stammt aus dem Department Quindio und ist für ihr Studium nach Bogotá gezogen, um dort Optometrie zu studieren. Bereits seit 2014 ist sie Mitglied von Lazos und wurde durchgängig von Lazos unterstützt. Ende 2018 hat sie ihren Studiengang erfolgreich abgeschlossen, worüber sie sehr glücklich ist, da sie schon vor Jahren sagte, dass sie schon immer im Gesundheitsbereich arbeiten wollte.

Nach ihrem Abschluss ging es für Paula erfolgreich weiter. Sie ist mittlerweile von Bogotá nach Medellín gezogen, um dort ihre erste Arbeitsstelle als Optikerin anzutreten. Wir haben im Bewerbungsprozess mitgefiebert und freuen uns sehr, dass sie nun bei der Gesundheitsorganisation Servicios de Salud IPS Suramericana eine spannende Arbeitsstelle gefunden hat. Paula plant außerdem, sich weiterzubilden und einen Master als Fernstudium neben ihrer Arbeit zu absolvieren.

Paula Andrea: „Ich möchte mich dafür bedanken, Teil des Projekts und der großartigen Gruppe sein zu dürfen, auf deren Freundschaft und bedingungslose Unterstützung man immer zählen kann.“

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Paola Andrea

Paola Andrea

Studium: Krankenpflege
Berichte: COVID-19 in Kolumbien

Wo Paola ist, da wird viel gelacht! Sie gilt als die Humorvolle unter den Jugendlichen.

In der Freizeit geht Paola gerne in die Bibliothek Luis Ángel Arango in Bogotá. Sie liest gerne Bücher und besucht dort regelmäßig Veranstaltungen, wie Lesungen und Konzerte.

Aufgewachsen ist sie in der Nähe von Bogotá. Mit ihren Eltern und ihrem Bruder hat sie ein enges Verhältnis. Seit ihrem 14. Lebensjahr ist sie ehrenamtlich in der Kirchengemeinde aktiv. Durch die Leitung einer Jugendgruppe hat Paola die Begeisterung für den sozialen Bereich entwickelt. Während eines Besuches in einem Krankenhaus wuchs ihr Wunsch, Krankenpflegerin zu werden.

Paola wurde von Lazos durch die Übernahme von Fahrtkosten und der Finanzierung der Materialien für ihre Krankenpflege-Studium unterstützt.

Mittlerweile hat sie ihren Abschluss erreicht und arbeitet als Krankenschwester in einem Krankenhaus in Bogotá. Wie bereits in ihrem Studium, ist sie mit großer Begeisterung und Leidenschaft dabei.

„Die Krankenpflege ist ein Beruf mit Berufung und ich möchte eine Krankenschwester sein, die auch gewisse Werte vertritt und lebt.“

 „In jedem Moment und in jedem Handeln spüre ich, dass es eine Lehre gibt, die mich dazu bringt, unter allen Umständen des Lebens eine zuversichtliche Person zu sein.“

 

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Luisa Fernanda

Luisa Fernanda

Studium: Krankenpflege

Luisa wohnt in Bogotá bei ihrer Großmutter. Sie studierte Krankenpflege und arbeitet nun als Krankenpflegerin in Bogotá. Auf diese Weise kann sie ihren Wunsch, anderen zu helfen, besonders gut umsetzen. Neben ihrem Studium ist Literatur ihre große Leidenschaft.

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Daniel

Studium: Jura

Daniel lebt mit seinem Bruder, seiner Mutter und seiner Großmutter etwa 60 km entfernt von Bogotá. In ihrem Haus betreuen sie alte Menschen und finanzieren so ihren Lebensunterhalt. Mit seinem Jura-Studium möchte er in seinem späteren Berufsleben der Gesellschaft helfen. Den theoretischen Teil seines Studiums an der Uni hat er bereits abgeschlossen, zur Zeit befindet er sich im Praktikum, das er erfolgreich abschließen muss, um sein Studium zu beenden.

„Lazos hat mir beigebracht, wie wichtig es ist, anderen zu helfen, und wie wichtig es ist, soziale Verantwortung zu übernehmen.“

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Natalia (†)

Natalia

Studium: Journalismus und Kommunikationswissenschaften
Berichte: Pressefreiheit in Kolumbien; Situation der Frauen in Kolumbien; Journalismusprojekt: Auf der Suche nach Frieden; Journalismus-Projekt: Frauen in der Kirche

(texto español abajo) Am 21. Februar 2021, im jungen Alter von 22 Jahren, ertrank unser Mitglied und unsere Geförderte Natalia Ramírez Amado bei einem Badeunfall im Fluss von Minca (ein Dorf im Gebirge im Norden Kolumbiens). Wir als Lazos sind zutiefst betroffen und unendlich traurig über diesen schmerzhaften Verlust. Natalia hat sowohl als Person als auch mit ihrer Arbeit und ihren Beiträgen tiefe Spuren in uns allen und in Lazos hinterlassen und wird uns, unsere Arbeit und unsere Bänder der Freundschaft immer begleiten.

Unser Nachruf kann hier gelesen werden.

Hier entsteht eine Erinnerungsseite an Natalia, wo wir als Lazos-Mitglieder, auf verschiedenste Art und Weise unsere Erinnerungen, Gedanken und Gefühle über Natalia hinterlassen.

Unter dem Menü-Punkt „Unsere Geförderten berichten“ sind u.a. viele Artikel zu finden, die Natalia (Journalismus-Studentin) verfasst hat.

Natalia war nicht nur Geförderte und Lazos-Mitglied in Kolumbien, sondern auch als Schriftführerin im kolumbianischen Vorstand aktiv:

„Ich bin Teil von Lazos de Amistad, weil es mich antreibt, den Weg meines Studiums zu verfolgen, weil es mich stärkt, weil es soziale Verantwortung fördert und zur Entwicklung des Landes beiträgt – und das alles aus der Perspektive der Bildung: Bildung als würdige Antwort auf Armut. Durch Lazos habe ich gelernt, für eine Gruppe von Jugendlichen zu arbeiten, die sich gemeinsam verpflichten und die den Wandel aus ihrer eigenen Geschichte heraus aufbauen. Denn die sozialen Ursachen und das Verständnis haben mich ebenfalls dazu gebracht zu verstehen, dass der Abschluss des Studiums eines jungen Menschen eine Leistung für seine Familie, für seine Stadt und für uns alle ist.

Ein junger Mensch am Rande der Gesellschaft, der durch Lazos die Möglichkeit zur Bildung bekommt und soziale Verantwortung für andere Menschen, die in schwierigen Bedingungen leben, übernimmt, stellt ein alternatives Paradigma dar. Träume werden ehrgeiziger und zusammen mit der deutschen Gruppe ist das Erreichen dieser nicht mehr utopisch, sondern möglich. Und die Bescheidenheit und die Geschichte der Mitglieder gehen nicht verloren, sondern erfinden sich in den Wurzeln neu und verleihen in den Früchten neuen Geschichten Atem.“

 

 

El 21 de Febrero del 2021, a la edad tan joven de 22, nuestro miembro Natalia Ramíre Amado se ahogó en el río de Minca en un accidente de baño. Nosotros, como Lazos, estamos profundamente afectados e infinitamente tristes por esta dolorosa pérdida. Natalia dejó una profunda huella en todos nosotros y en Lazos, tanto como persona como con su trabajo y sus aportes, y siempre estará con nosotros, nuestro trabajo y nuestros lazos de amistad.

Pueden leer nuestra necrología aquí.

Aquí se crea una página conmemorativa en memoria de Natalia donde, en diferentes formas,
nosotros, los miembros de Lazos, dejan sus recuerdos, pensamientos, sentimientos acerca de
Natalia.

En el punto del menú „Unsere Geförderten berichten“ pueden encontrar, entre otras cosas, muchos artículos que ha escrito Natalia (estudiante de comunicación social y periodismo).

Natalia no sólo era miembro de Lazos Colombia, sino que también participó activamente en el consejo colombiano como secretaria:

“Hago parte de Lazos de Amistad porque me inspira a seguir un camino de estudio, fortalecimiento de liderazgo, servicio al otro y reparación de país, desde la perspectiva de la educación como la respuesta más digna a la pobreza; me enseña a trabajar por un conjunto de promesas de juventud que construyen cambio a partir de su historia propia, porque las causas sociales y la comprensión del otro humaniza, así mismo, me ha llevado a comprender que la culminación de los estudios universitarios de un joven es un logro para su familia, para su ciudad, y para nosotros.

Llevar las habilidades de un profesional apoyado por Lazos a los sectores más vulnerables, a través de la Proyección Social ofrece un paradigma alterno, los sueños emprenden rumbos más ambiciosos, que de la mano de Alemania dejan de ser utópicos, se vuelven posibles.
Y es allí donde se percibe la magia de la humildad que no se pierde, sino que se reinventa en las raíces y en los frutos que dan aliento a nuevas historias.”

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Luz Marina

Luz Marina

Berichte: COVID-19 in Kolumbien, Die Bedeutung der Landwirtschaft: Aus dem Arbeitsalltag einer Agraringenieurin in Kolumbien

Luz-Marina hat mit unserer Unterstützung im Sommer 2016 ihr Studium des Landwirtschaftswesens an der privaten Universität de Santa Rosa in Cabal im Westen Kolumbiens abgeschlossen. Sie ist sehr begeistert von ihrem Studiengang und der Arbeit, die wie sie sehr hofft von gesellschaftlichen Nutzen ist. Im Studium hat sie bereits in einem Projekt zum Einsatz und Verbesserungen von Technologie beim Einsatz im Bananenanbau gearbeitet.

 

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Lina

Lina

Im Juni 2017 beendete Lina mit unserer Unterstützung ihr Lehramts-Sportstudium an der staatlichen Universität Südkolumbiens in Neiva, wo sie auch wohnt. Schon während ihres Studiums hat sie Sportkurse an Schulen gegeben und so ihre sportliche Leidenschaft, die sie in ihrer Freizeit vor allem in den Fußball steckt, mit ihrem Beruf verbunden.

 

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