Group: Alumni

Cler

Cler

Studium: Betriebswirtschaftslehre

Cler studierte an einer privaten Universität in Bogotá. Um sich ihr Studium zu finanzieren, nahm sie einen Studienkredit auf. Außerdem wurde sie von Lazos mit der Hälfte ihrer Studiengebühren unterstützt. In den letzten Monaten ihres Studiums absolvierte sie ein Praktikum in der öffentlichen Verwaltung ihrer Heimatstadt und wohnte vorübergehend wieder auf dem Hof ihrer Eltern, ca. 3 ½ Stunden von Bogotá entfernt. Nun ist sie auf der Suche nach einem Arbeitsplatz in Bogotá, wenn möglich auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Sie plant Mitte des Jahres, parallel zur Arbeit, ein Aufbaustudium im Bereich Projektmanagement zu beginnen. Auch als Absolventin bleibt sie Teil der Lazos-Gruppe.           

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Nancy

Nancy

Studium: Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Rechnungswesen

Nancy wohnt mit ihren Eltern in San Gil, einer für ihren Outdoor-Tourismus bekannten Stadt ca. 300 km nördlich von Bogotá. Ihr älterer Bruder ist schon ausgezogen. In San Gil trifft sie sich gerne mit ihren Freunden, liest und hört Musik in ihrer Freizeit. Nancy hält guten Kontakt zu der Lazos-Gruppe in Bogotá. Sie ist eine eher introvertierte Person, gleichzeitig sehr tiefgründig und verantwortungsbewusst.

Nancy hatet bereits eine Ausbildung im Bereich Buchhaltung und Finanzen absolviert und konnte darauf durch die Förderung von Lazos ein Studium im gleichen Bereich aufbauen, das sie inzwischen erfolgreich beendet hat. Neben ihrem Studium arbeitete sie bereits Teilzeit als Buchhalterin in einem kleinen Unternehmen, wo sie aktuell immer noch arbeitet.

„Das Erreichen dieses Ziels hat mich sehr stolz gemacht mich mit einer Art von Glück erfüllt, die ich noch nie zuvor erlebt hatte, denn das Erreichen eines Ziels, das einen Opfer, Zeit und Mühe gekostet hat, erfüllt einen auf eine Art und Weise, die ich nicht erklären kann. Und ich bin Lazos sehr dankbar, denn sie waren ein sehr wichtiger Teil davon, dass ich diesen Traum verwirklichen konnte. Lazos hat mir geholfen, einen Teil meiner Studiengebühren zu zahlen. Hinzu kommen die persönlichen Erfahrungen, die ich durch die Begegnung mit Lazos gemacht habe, und all den neuen Freunden, die ich gefunden habe, für die ich sehr dankbar bin. Denn ich bin kein extrovertierter Mensch und es fällt mir schwer, mich Menschen zu öffnen.“

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Gabriela

Gabriela

Studium: Medizin

Gabriela studierte Medizin an einer privaten Universität in Pereira. Das 6-jährige Studium, einschließlich Praktika, hat sie mittlerweile erfolgreich abgeschlossen.  Sie hat den Traum mit ihrem Medizinstudium später selbst, bedürftigen Menschen helfen zu können.
Mit Hilfe von Lazos konnte sie einen Teil des Kredites zu bezahlen, den sie für ihr Studium aufnehmen musste.

Außerdem war Lazos Licht und Hoffnung auf meinem Weg. Dank Lazos habe ich wundervolle Menschen getroffen. Lazos hat mir auch geholfen, die Ärztin zu werden, die ich jetzt bin.

Gaby hat 4 ältere Geschwister und wohnte während ihres Studiums in Santa Rosa de Cabal bei ihren Eltern, zu denen sie ein sehr inniges Verhältnis hat. Sie ist sehr verbunden mit der örtlichen Gemeinde und engagierte sich dort aktiv in der Obdachlosenarbeit.

Zurzeit arbeitet Gaby jedoch als Ärztin an der Grenze zu Venezuela, denn in Kolumbien folgt nach dem Medizin-Studium ein soziales Jahr, in dem die Absolvent:innen in benachteiligten Regionen arbeiten.

Wenn ich im Laufe der Zeit fest im Berufsleben stehe, möchte ich mit Lazos gerne mehr jungen Menschen helfen, zu studieren.

 

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Paula Andrea

Paula Andrea

Studium: Optometrie

Paula stammt aus dem Department Quindio und ist für ihr Studium nach Bogotá gezogen, um dort Optometrie zu studieren. Bereits seit 2014 ist sie Mitglied von Lazos und wurde durchgängig von Lazos unterstützt. Ende 2018 hat sie ihren Studiengang erfolgreich abgeschlossen, worüber sie sehr glücklich ist, da sie schon vor Jahren sagte, dass sie schon immer im Gesundheitsbereich arbeiten wollte.

Nach ihrem Abschluss ging es für Paula erfolgreich weiter. Sie ist mittlerweile von Bogotá nach Medellín gezogen, um dort ihre erste Arbeitsstelle als Optikerin anzutreten. Wir haben im Bewerbungsprozess mitgefiebert und freuen uns sehr, dass sie nun bei der Gesundheitsorganisation Servicios de Salud IPS Suramericana eine spannende Arbeitsstelle gefunden hat. Paula plant außerdem, sich weiterzubilden und einen Master als Fernstudium neben ihrer Arbeit zu absolvieren.

Paula Andrea: „Ich möchte mich dafür bedanken, Teil des Projekts und der großartigen Gruppe sein zu dürfen, auf deren Freundschaft und bedingungslose Unterstützung man immer zählen kann.“

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Paola Andrea

Paola Andrea

Studium: Krankenpflege
Berichte: COVID-19 in Kolumbien

Wo Paola ist, da wird viel gelacht! Sie gilt als die Humorvolle unter den Jugendlichen.

In der Freizeit geht Paola gerne in die Bibliothek Luis Ángel Arango in Bogotá. Sie liest gerne Bücher und besucht dort regelmäßig Veranstaltungen, wie Lesungen und Konzerte.

Aufgewachsen ist sie in der Nähe von Bogotá. Mit ihren Eltern und ihrem Bruder hat sie ein enges Verhältnis. Seit ihrem 14. Lebensjahr ist sie ehrenamtlich in der Kirchengemeinde aktiv. Durch die Leitung einer Jugendgruppe hat Paola die Begeisterung für den sozialen Bereich entwickelt. Während eines Besuches in einem Krankenhaus wuchs ihr Wunsch, Krankenpflegerin zu werden.

Paola wurde von Lazos durch die Übernahme von Fahrtkosten und der Finanzierung der Materialien für ihre Krankenpflege-Studium unterstützt.

Mittlerweile hat sie ihren Abschluss erreicht und arbeitet als Krankenschwester in einem Krankenhaus in Bogotá. Wie bereits in ihrem Studium, ist sie mit großer Begeisterung und Leidenschaft dabei.

„Die Krankenpflege ist ein Beruf mit Berufung und ich möchte eine Krankenschwester sein, die auch gewisse Werte vertritt und lebt.“

 „In jedem Moment und in jedem Handeln spüre ich, dass es eine Lehre gibt, die mich dazu bringt, unter allen Umständen des Lebens eine zuversichtliche Person zu sein.“

 

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Milena

Milena

Studium: Theologie

Milena lebte während ihres Studiums zusammen mit ihrer Mutter in Bogotá. Ihre Mutter ist ihr großes Vorbild und die beiden verbringen viel Zeit miteinander. In ihrer Freizeit liest und schreibt Milena gerne, sie hört Musik und singt viel.

Unter anderem mit Hilfe von Lazos konnte sie ihr Theologie-Studium erfolgreich beenden. Der Glaube spielt für Milena eine große Rolle, weshalb sie nicht nur Theologie studiert, sondern sich auch in der kirchlichen Jugendarbeit engagiert. Dabei ist es ihr unglaublich wichtig, dass der Glaube gelebt und angewendet wird, um sich aktiv den Herausforderungen des Lebens zu stellen und Gutes zu tun. Dies möchte sie den Kindern und Jugendlichen, mit denen sie arbeitet, vermitteln und vorleben. Genauso bringt sie diese Lebenseinstellung in die Lazos-Gruppe ein.

Mittlerweile wohnt Milena nicht mehr in Bogotá, sondern befindet sich im Amazonas, genauer gesagt in Puerto Nariño, wo sie einen einjährigen Freiwilligendienst absolviert. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt einer kirchlichen Organisation und der indigenen Bevölkerung. Milena arbeitet dort mit indigenen Kindern und Jugendlichen und ist in ein bilinguales Bildungsprojekt eingebunden, das einerseits das Ziel verfolgt, das Wissen und die Sprache der indigenen Bevölkerung festzuhalten und zu systematisieren, und andererseits die Bevölkerung vor Ort mit den nötigen Werkzeugen auszurüsten, ihre Interessen vertreten zu können. „Ich freue mich darauf, Tikuna (die Sprache) zu lernen, die Traditionen und Rituale kennenzulernen. Ich denke, ich werde sehr viel Neues lernen und bin sehr gespannt.“, erzählt Milena. „Außerdem freue ich mich, Dinge, die ich im Studium gelernt habe, nun in der Praxis anzuwenden. Es ist ein sehr spannendes Projekt.“

Das sagt Milena über Lazos: „Ich möchte euch vor allem für all die Unterstützung danken, die ich von Lazos in meinem beruflichen und persönlichen Ausbildungsprozess erhalten habe. Lazos bedeutet für mich Freundschaft, Chancen, erfüllte Träume, menschliche Entwicklung. Ich habe nicht vor, die Lazos-Familie zu verlassen, sondern mich beruflich zu festigen und auf diese Weise meinen kleinen Beitrag zu leisten, damit mehr junge Menschen die Möglichkeit haben, die ich hatte. Ich bin euch für eure Arbeit, eure Bemühungen und euer Engagement für jeden einzelnen von uns zu Dank verpflichtet. Ich zähle auf eure Gebete und ihr wisst, dass ihr auch auf meine zählen könnt. Danke, dass sich durch euch diese Möglichkeiten für mich ergeben haben, trotz der schwierigen Bedingungen, die mich umgeben.“

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Luisa Fernanda

Luisa Fernanda

Studium: Krankenpflege

Luisa wohnt in Bogotá bei ihrer Großmutter. Sie studierte Krankenpflege und arbeitet nun als Krankenpflegerin in Bogotá. Auf diese Weise kann sie ihren Wunsch, anderen zu helfen, besonders gut umsetzen. Neben ihrem Studium ist Literatur ihre große Leidenschaft.

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Angie Viviana

Angie Viviana

Studium: Lehramt Chemie
Vorstand: Beisitzerin
Berichte: Austauscherfahrung in Perú

Angie ist aus der Lazos-Gruppe nicht mehr wegzudenken.

Sie stammt aus einer ländlichen Region in der Nähe von Bogotá, wo es kaum Zugang zu einer höheren Bildung gibt. Als sie eine Zusage für das Lehramtsstudium mit dem Fach Chemie an einer der öffentlichen Universitäten in Bogotá bekam, musste sie in die Hauptstadt ziehen und lebte an verschiedenen Orten, u.a. bei ihrer Tante und bei einer Lazos-Freiwilligen.

Ihre Familie spielt für Angie eine große Rolle, ihre beiden Brüder und insbesondere ihre Mutter, sowie ihre Ersatzeltern, die leider verstorben sind.
Mittlerweile ist Angie selbst verheiratet. Ihren Mann Debby lernte sie bei Lazos kennen. Gemeinsam haben sie einen kleinen Sohn und leben gemeinsam in Bogotá.

Ich bin seit 2016 in der Gruppe und ich kann euch versichern, dass ich unheimlich glücklich bin, in Lazos eine Familie gefunden zu haben. Ich habe mich selbst neu, neue Gedanken und Gefühle entdeckt. Es geht nicht nur um meine akademische, institutionelle Bildung, sondern um eine Bildung für das Leben, um Teilen und Geben.“

Inzwischen hat Angie ihr Chemie-Studium beendet. Während sie im letzten Jahr ihres Studiums an ihrer Abschlussarbeit schrieb, hat sie bereits eine Spezialisierung in Angewandter Chemie begonnen, die sie nächstes Jahr nach einem Theorieteil mit einem Praktikum abschließen wird. Anschließend möchte sie gerne wissenschaftlich arbeiten, am liebsten in der Pharmaindustrie. Auch als Lehrerin würde sie später gerne arbeiten, jedoch reiche das Gehalt aktuell leider nicht aus, um eine Familie zu ernähren. Deshalb habe sie sich für die Spezialisierung entschieden.

Seit 2017 ist Angie Teil des Vorstands von Lazos Kolumbien und aus der Gruppe nicht mehr wegzudenken. Sie wird weiterhin bei Lazos und vorerst auch im Vorstand aktiv bleiben.

„Ich hoffe, dass ich weiterhin Lazos und auf diese Weise andere junge Menschen unterstützen kann, die voller Träume und dem Willen sind, sich weiterzuentwickeln, denen diese Unterstützung fehlt, die Lazos geben kann, und die so einen großen Unterschied machen kann. Ich hoffe, dass ich noch auf vielen Ebenen zu meiner Lazos-Familie beitragen werde.“

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Daniel

Studium: Jura

Daniel lebt mit seinem Bruder, seiner Mutter und seiner Großmutter etwa 60 km entfernt von Bogotá. In ihrem Haus betreuen sie alte Menschen und finanzieren so ihren Lebensunterhalt. Mit seinem Jura-Studium möchte er in seinem späteren Berufsleben der Gesellschaft helfen. Den theoretischen Teil seines Studiums an der Uni hat er bereits abgeschlossen, zur Zeit befindet er sich im Praktikum, das er erfolgreich abschließen muss, um sein Studium zu beenden.

„Lazos hat mir beigebracht, wie wichtig es ist, anderen zu helfen, und wie wichtig es ist, soziale Verantwortung zu übernehmen.“

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Natalia (†)

Natalia

Studium: Journalismus und Kommunikationswissenschaften
Berichte: Pressefreiheit in Kolumbien; Situation der Frauen in Kolumbien; Journalismusprojekt: Auf der Suche nach Frieden; Journalismus-Projekt: Frauen in der Kirche

(texto español abajo) Am 21. Februar 2021, im jungen Alter von 22 Jahren, ertrank unser Mitglied und unsere Geförderte Natalia Ramírez Amado bei einem Badeunfall im Fluss von Minca (ein Dorf im Gebirge im Norden Kolumbiens). Wir als Lazos sind zutiefst betroffen und unendlich traurig über diesen schmerzhaften Verlust. Natalia hat sowohl als Person als auch mit ihrer Arbeit und ihren Beiträgen tiefe Spuren in uns allen und in Lazos hinterlassen und wird uns, unsere Arbeit und unsere Bänder der Freundschaft immer begleiten.

Unser Nachruf kann hier gelesen werden.

Hier entsteht eine Erinnerungsseite an Natalia, wo wir als Lazos-Mitglieder, auf verschiedenste Art und Weise unsere Erinnerungen, Gedanken und Gefühle über Natalia hinterlassen.

Unter dem Menü-Punkt „Unsere Geförderten berichten“ sind u.a. viele Artikel zu finden, die Natalia (Journalismus-Studentin) verfasst hat.

Natalia war nicht nur Geförderte und Lazos-Mitglied in Kolumbien, sondern auch als Schriftführerin im kolumbianischen Vorstand aktiv:

„Ich bin Teil von Lazos de Amistad, weil es mich antreibt, den Weg meines Studiums zu verfolgen, weil es mich stärkt, weil es soziale Verantwortung fördert und zur Entwicklung des Landes beiträgt – und das alles aus der Perspektive der Bildung: Bildung als würdige Antwort auf Armut. Durch Lazos habe ich gelernt, für eine Gruppe von Jugendlichen zu arbeiten, die sich gemeinsam verpflichten und die den Wandel aus ihrer eigenen Geschichte heraus aufbauen. Denn die sozialen Ursachen und das Verständnis haben mich ebenfalls dazu gebracht zu verstehen, dass der Abschluss des Studiums eines jungen Menschen eine Leistung für seine Familie, für seine Stadt und für uns alle ist.

Ein junger Mensch am Rande der Gesellschaft, der durch Lazos die Möglichkeit zur Bildung bekommt und soziale Verantwortung für andere Menschen, die in schwierigen Bedingungen leben, übernimmt, stellt ein alternatives Paradigma dar. Träume werden ehrgeiziger und zusammen mit der deutschen Gruppe ist das Erreichen dieser nicht mehr utopisch, sondern möglich. Und die Bescheidenheit und die Geschichte der Mitglieder gehen nicht verloren, sondern erfinden sich in den Wurzeln neu und verleihen in den Früchten neuen Geschichten Atem.“

 

 

El 21 de Febrero del 2021, a la edad tan joven de 22, nuestro miembro Natalia Ramíre Amado se ahogó en el río de Minca en un accidente de baño. Nosotros, como Lazos, estamos profundamente afectados e infinitamente tristes por esta dolorosa pérdida. Natalia dejó una profunda huella en todos nosotros y en Lazos, tanto como persona como con su trabajo y sus aportes, y siempre estará con nosotros, nuestro trabajo y nuestros lazos de amistad.

Pueden leer nuestra necrología aquí.

Aquí se crea una página conmemorativa en memoria de Natalia donde, en diferentes formas,
nosotros, los miembros de Lazos, dejan sus recuerdos, pensamientos, sentimientos acerca de
Natalia.

En el punto del menú „Unsere Geförderten berichten“ pueden encontrar, entre otras cosas, muchos artículos que ha escrito Natalia (estudiante de comunicación social y periodismo).

Natalia no sólo era miembro de Lazos Colombia, sino que también participó activamente en el consejo colombiano como secretaria:

“Hago parte de Lazos de Amistad porque me inspira a seguir un camino de estudio, fortalecimiento de liderazgo, servicio al otro y reparación de país, desde la perspectiva de la educación como la respuesta más digna a la pobreza; me enseña a trabajar por un conjunto de promesas de juventud que construyen cambio a partir de su historia propia, porque las causas sociales y la comprensión del otro humaniza, así mismo, me ha llevado a comprender que la culminación de los estudios universitarios de un joven es un logro para su familia, para su ciudad, y para nosotros.

Llevar las habilidades de un profesional apoyado por Lazos a los sectores más vulnerables, a través de la Proyección Social ofrece un paradigma alterno, los sueños emprenden rumbos más ambiciosos, que de la mano de Alemania dejan de ser utópicos, se vuelven posibles.
Y es allí donde se percibe la magia de la humildad que no se pierde, sino que se reinventa en las raíces y en los frutos que dan aliento a nuevas historias.”

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